Denk / Heli Deinboek & Band

29.08.2020

freier
Eintritt

Beginn 20:00


Zähl-Sitzplatzkarten (je 2 Stück pro Person) für diese Veranstaltung, sind ab 24.08.2020 im Ticketshop „Gute Unterhaltung“, Wiener Straße 16, kostenlos erhältlich. Restplätze sind am Tag der Veranstaltung ab 18:00 Uhr vor Ort erhältlich.

DENK (ca. 20:00)

Denk, Foto: (c) ....... Als die Band im Jahr 2000 das erste Konzert spielte, wurden noch Flyer gedruckt, Zeitungsannoncen aufgegeben, durch Mundpropaganda und Plakate das Bestehen der Band bekannt gemacht. Die ersten Lieder wurden schon im Heimstudio aufgenommen, aber um eine professionelle CD zu produzieren wurde anfangs noch auf Bandmaschine im Tonstudio gearbeitet. Birgit schickte mit der Post die ersten CDs an Veranstalterinnen, Medien und die ersten KäuferInnen.

Dialektmusik im rockigen Gewand fand auch damals ein Publikum, das auf anderen Wegen zu finden war, obgleich im Radio der sogenannte Mainstream andere musikalische Vorlieben hatte. Die gemeinsamen Lieder wurden mehr, die Konzerte führten weiter ins Land hinaus, und Fangemeinden begannen sich zu formieren. Das Internet ermöglichte erste digitale Kontaktaufnahme mit dem Publikum, wie auch die schnellere Bekanntmachung von Konzertterminen. Ein Plattenvertrag mit Universal Österreich und zwei Amadeus Award Nominierungen bewiesen den aufsteigenden Werdegang der Band. Jahr für Jahr wurde komponiert, arrangiert, aufgenommen, promotet, gespielt und geschrieben. Birgit und ihre Mannen sind ein Leuchtturm der Dialektmusik, bei jeglicher Wetterlage, immer aufrecht und dem überzeugten Publikum verpflichtet.

„Die Zeit is schnö vagaungan..“, wie es auch in einem der ersten Lieder von Denk heißt.

Denk blickt zurück und feiert, dass sie noch da sind, um die Dialektmusik hoch leben zu lassen.


www.bdenk.at




HELI DEINBOEK & BAND (ca. 21:15)

Heli Deinboek, Foto: (c) G. Haderer Heli Deinboek - Steinbock Aszendent Chesterfield, zählt seit den Achzigern zu Wiens kompromisslosesten Dialekt-Songwritern. Seine Markenzeichen: tiefschwarzer Humor, stampfender Rhythm ´n Blues und eine gewaltige Bühnenpräsenz. Mit dem legendären Randy Newman Coveralbum SCHULDIG hat er in den 90ern kurz „Höhenluft“ im Kommerziellen geschnuppert, aber mit gnadenloser Satire jedes Airplay für ein „breites“ Publikum langfristig immer selbst gekonnt verhindert.

Jetzt kann man Wiens schwarzen Poeten mit seiner Band auf der Tullner Donaubühne sehen:

Oliver Jung (Piano)
Paul Reschenhofer (Gitarre)
Karin Daym (Kontrabass)
Christian Rabitsch (Schlagzeug)



www.helideinboek.com